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Klassengemeinschaftstage mit über 60 Schüler*innen

„Es hat mir gezeigt, dass der Zusammenhalt der Klasse viel wichtiger ist als man denkt.“

Statt in der Jugendherberge fanden die jeweils zweitägigen Klassengemeinschaftstage der drei siebten Klassen des Kant-Gymnasiums im Corona Jugendraum der JugendBegegnungsStätte (JBS) St. Michael statt. Auch das Mittagessen wurde hier eingenommen und die Schüler*innen lernten eine Industriespülmaschine kennen.

Das obige Zitat aus der Abschlussreflexion drückt die Erfahrung aus, die gerade nach dem zweiten Lockdown wichtiger geworden ist: das harmonische Zusammensein mit anderen. Dem Team, bestehend aus Michaela Mannebach von der Schulpastoral des Dekanats St. Goar und Hermann Schmitt, Leiter der JBS, legten Wert darauf, auch den Erfahrungen während der Lockdowns Raum zu geben. Für die Schüler*innen bot der Wechselunterricht durch die kleinen Lerngruppen zum einen mehr Lernfortschritt und zum anderen eine bessere Klassenatmosphäre.

Ziel der Tage war es die Klassengemeinschaft durch kooperative Spiele wie den „schnellen Ball“ oder die Schatzsuche zu stärken sowie die Fortsetzung des Klassenrats, der in der fünften Jahrgangsstufe eingeführt wurde, zu stärken.

Das Programm kam bei den Jugendlichen an. In der Abschlussreflexion bewerteten 57 Schüler*innen es mit gut bzw. sehr gut, weil „ich persönlich viel für die Zukunft gelernt habe und Spaß hatte. / es hat mehr Spaß gemacht als vor 2 Jahren. / es sehr cool, kreativ und lustig war. / es spannend und abwechselnd war. / wir wieder über wichtige Themen gesprochen haben und wegen der Pausen. / man einiges lernen konnte und man eine Auszeit von der Schule hatte.“ Auch persönlich nahmen die Jugendlichen von den zwei Tagen etwas mit, wie schon das Zitat in der Überschrift verdeutlicht: „Sie haben die Klassengemeinschaft gestärkt und dafür gesorgt, dass wir zusammenarbeiten. / Wir haben gelernt was Klassengemeinschaft bedeutet und was man dazu braucht. / Ich habe gelernt, dass man eine Meinung nicht immer durchbringen muss. / Spaß und neues Wissen über unsere Klassengemeinschaft. / Mehr Klassengemeinschaft und neue Freunde. Sehr viel gute Laune. Ich habe mehr Kontakt zu manchen. / Ich bin in die Klassengemeinschaft aufgenommen worden. / Sie haben mir gebracht, dass die ganze Klasse zusammenhalten soll und niemand alleine ist.“ 40 Schüler*innen würden diese Tage anderen empfehlen, weil „wenn man Probleme in der Klasse hat, kann man das klären. / man mehr mit der Klasse macht und man sich gut versteht (Freunde finden). / es Spaß gemacht hat und es auch viel zu lernen gab. / es besser als Schule ist und du merkst, dass deine Klasse eigentlich ganz okay ist. / man dort Dinge für das Leben lernt. / es vielleicht auch anderen Klassen hilft mehr gemeinsame Dinge zu tun. / man dazu lernt und mit der Klasse arbeitet.“

Gut gerüstet in den Endspurt

Abi? Läut bei mir!

Was hat Bogenschießen mit Prüfungsstress zu tun? Das können Schülerinnen und Schüler der Mainzer Studienstufen 11 und 12 und vergleichbarer Abschlussstufen am 03. Juli 2021 im katholischen Jugendheim in Oberwesel herausfinden.

Die Schulpastoral der Dekanate St. Goar und Simmern-Kastellaun bietet den Teilnehmer*innen an diesem Tag die Möglichkeit – in Vorbereitung auf die Lern- und Prüfungsphase vor dem Abitur - individuelle Ideen zu entwickeln, um diese intensive Zeit gut zu bewältigen. Vormittags wird der Schwerpunkt auf der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Abiturvorbereitung liegen. Der Nachmittag steht dann ganz im Zeichen des Bogenschießens. Unter professioneller Anleitung von Herr Günther Kaspari wird der Bogen gespannt - praktisch und inhaltlich – zu unserem Motto: „Abi - Läuft bei mir! Gut gerüstet für den Endspurt.“ 

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich und möglich bis zum 14. Juni 2021. Das entsprechende Formular  und die entsprechende Datenschutzerklärung finden Sie unten beigefügt.

Der Kostenbeitrag von 5 Euro pro Person beinhaltet Programminhalte und Material. Leider können wir aufgrund der aktuellen Situation keine Verpflegung anbieten. Daher bitten wir die Teilnehmer*innen um Selbstversorgung für den Tag.

Weitere Informationen bei Michaela Mannebach.